Freelancer und Berater
Lass eine klare Dienstleistungsvereinbarung erstellen, bevor du mit der Arbeit für den Kunden beginnst.
Entwerfe einen klaren Vertrag aus einfachen Angaben in Alltagssprache — und lass ihn dann von einer Fachperson prüfen.
Beschreibe deine Bedingungen in einfachem Deutsch und erhalte einen strukturierten Entwurf für die professionelle Prüfung.
Wer die Parteien sind, was geliefert wird, die Zahlungsbedingungen und wie sie endet.
Lass eine klare Dienstleistungsvereinbarung erstellen, bevor du mit der Arbeit für den Kunden beginnst.
Bereite unkomplizierte kommerzielle Vereinbarungen vor, ohne bei einem leeren Blatt zu beginnen.
Komm mit einem strukturierten Entwurf zu deinem Anwalt statt mit einer mündlichen Beschreibung.
Ein unklarer Leistungsumfang ist die häufigste Ursache für Vertragsstreitigkeiten.
Nenne Beträge, Meilensteine und Fälligkeitstermine, statt sie nur anzudeuten.
Die Durchsetzbarkeit variiert je nach Land und Bundesstaat — gib an, welches Recht gilt.
Kündigungs- und Fristbestimmungen sind ebenso wichtig wie die eigentliche Leistung.
Deinen Vertrag zu verstehen ist wichtiger, als einen langen zu haben.
Dies ist ein Entwurf, keine Rechtsberatung — lass ihn vor der Unterschrift von einem Anwalt prüfen.
Überprüfe den Umfang des Entwurfs, die Grenzen der Rechtsordnung und warum eine professionelle Rechtsprüfung erforderlich ist.
Du erhältst einen strukturierten Entwurf mit den Klauseln, die eine unkomplizierte kommerzielle Vereinbarung üblicherweise enthält, in verständlicher Sprache, plus Erklärungen zu jeder Klausel. Es ist ein Ausgangspunkt für eine fachliche Prüfung, kein Ersatz dafür. Rechtsordnungsspezifische Durchsetzbarkeit, regulierte Branchen und hochwertige Vereinbarungen erfordern alle eine qualifizierte Anwältin oder einen qualifizierten Anwalt.
Beispiel: Ein Nutzer beschrieb „einen Freelance-Designvertrag, Pauschalhonorar von 4.000 $, zur Hälfte im Voraus bezahlt, 6-Wochen-Zeitplan, Kunde erhält die finalen Dateien nach vollständiger Zahlung.“ Der Entwurf umfasste den Leistungsumfang, den Zahlungsplan mit der Vorauszahlungsaufteilung, eine an die vollständige Zahlung geknüpfte IP-Übertragungsklausel, eine Begrenzung der Überarbeitungen und Kündigungsbedingungen für beide Seiten – jeweils mit einer kurzen Anmerkung zum Zweck.
Eine von beiden Parteien unterschriebene schriftliche Vereinbarung kann bindend sein, aber ob ein konkreter Vertrag gültig und durchsetzbar ist, hängt von deiner Rechtsordnung, dem Gegenstand und der Einhaltung erforderlicher Formalitäten ab. Betrachte das Ergebnis als Entwurf, der vor der Unterschrift einer der Parteien von einer qualifizierten Anwältin oder einem qualifizierten Anwalt geprüft werden sollte – insbesondere bei allem mit hohem Wert oder langer Laufzeit.
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